ilgesasa

this is the diving blog of the diving family.

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December 24th, 2009

Hallo Sarah!
Wir – der Rest – der Divingfamily – möchten uns für die Gestaltung unserer Homepage DANKE sagen.


Frohe Weihnachten aus Manila.

December 24th, 2009

Vor ca einer halben Stunde ist Mümütschi angekommen!!

Seit dem rennt sie im outfit á la mümü herum. (Diesmal oben herum perfekt, für die insider)

Sassilein, wir vermissen dich hier sehr und wir haben ü-b-e-r-h-a-u-p-t keine weihnachtsstimmung ohne dir :( *tear*

Also, merry christmas evryone

December 24th, 2009

We arrived in Sangri La Hotel and in the evening we went to the chinese hotel for dinner. We got really shocked there, because the offert shark fin soup. For so a beautiful hotel is this not necessary.

December 23rd, 2009

Nach dem letzten Tauchgang haben wir uns etwas gelangweilt. Naja, einen ganzen Tag nichts zu tun haben ist schon schlimm ;) Papa hat versucht dass Ladegerät unserer Go-Go-Gadget Lampe herrichten zu lassen und deshalb waren beim Tauchshop wo uns der Technicker mit seinen Mcgyver-ähnlichen Fähigkeiten weiterhelfen wollte, aber leider nihts zu machen. Rien ne va plus würde man beim Rolette sagen, oder? Wir sind dann ein paar Stunden beim Tauchshop gesessen, haben Leibal gecheckt, Liter weise Wasser getrunken und uns mit Angie, der Tauchinstructorin unterhalten. Das war sehr interessant, sie hat uns z.B. erzählt dass auf den Philippinen mit 16 geheiratet wird und mit 20 gibts dann schon bis zu 5Kinder. Hm…irgendwie müssen sich ja die 80 Millionen erklären lassen.

Nach dem Tratschen wieder ab zum Hotel. Tasche packen und dann runter zur Bar Sonnenuntergang anschaun und Abendessen. Dort haben wir 2 Schweizer kennen gelernt mit denen wir uns a bissal unterhalten haben. Heute haben wir die Happy Hour voll und ganz ausgekostet. Bis auf einen, Pina Colada, haben wir alle getrunken. Jedoch, ich muss sagen, sie schmecken eigentlich alle gleich.

Dann, nach einem kleinen Disput, haben wir uns auf gemacht zur Dorf Disco. Dies wiederum war sehr interssant. Sobald wir da waren wurde gleich ein Tisch für uns organisiert und Papa hat die Einheimischen mit Cola Rum eingwassert. Nach einer Zeit ist der Schweizer, der mit uns ein paar mal Tauchen war, vorbei gekommen und hat sich auch zu uns gesetzt. Der Abend wurde sehr alkoholisch und sehr lustig.

Vorsicht mit dem Begriff Disco! Dies ist nämlich keine Disco im herkömmlichen Sinn, sondern sie haben auf dem Basketballplatz der Schule, vermite ich, Lichter aufgehängt und eine Anlage aufgebaut. Am Eingang ist einer gesessen der kassier hat. In der Disco sind so 20 Hanseln gewesen und haben getanzt und der Rest ist um den Platz rundherum gesessen und hat zugeschaut. Das witzige ist, sie kommen nicht einmal auf die Idee, dass sie ausserhalb dieses Platzes auch tanzen könnten.

4 Rumflaschen und 2 Klobesuche in Wohnungen später sind wir wieder nach Hause, wo wir uns auf dem Weg natürlich verirrt haben.

Die Klobesuche schauen so aus, dass du in eine Wohnung von den Einheimischen gehst. (Ganz wichtig: schuhe ausziehen!) und die bringen dann erst einmal einn großen Eimer Wasser mit dem gespült wird. Man kann schon sagen, dass das ein eigenes Erlebnis ist. ;)

Heimweg haben wir uns total verirrt, aber sogar im totalen Nirvana, wie gesagt 80 millionen, rennt einer mit einer Taschenlamp herum. Der hat uns dann bis zum Hotel gebracht.

Beim Hotel haben wir noch 6 Bier bestellt. Die Kellnerinnen haben uns brav beim Austrinken gholfen und viel erzählt. Eine z.b. war 19 un hatte bereits einen 7jährigen Sohn, aber für sie ist es völlig normal. Sie ärgert sich nur, weil sie bis jetzt “nur” einen Sohn hat.

Am nächsten Tag waren wir dementsprechend verkatert und kaputt. Zum Glück haben wir die Taschen schon am Vortag gepackt kann ich nur sagen!

Nach dem Frühstück, was heute nur sehr langsam ging und gegen die Übelkeit nicht wirklich helfen konnte, haben wir die Rechnung beglichen. Spottbillig für das was wir konsumiert haben kann ich nur sagen. Dann ging es auch schon zum Bo das uns wieder nach Cebu brachte.

Auf der Fahrt hab ich nur geschlafen. Die einzigen Bewegungen die ich machte waren unbeholfene Rutschbewegungen um vor der Sonne zu fliehen. Vor Cebu haben wir dann sehr lange warten müssen, weil die Wellen zu hoch waren und das Auslegerboot nicht an den Strand kam. Nach einiger Zeit und gesteigerter Nervosität ob wir den Flieger eh noch erwischen, hat uns dann ein Fischerboot abgeholt. Jedoch haben wir dennoch ein Stück durchs Wasser gehen müssen. Bei dieser Aktion wurde meine Hose natürlich durch und durch nass. Und zwar die ganze Hose!

Dann ging es weiter mit dem Auto, in welchem die Klimaanlage so turbo eingestellt war, dass ich die ganze Fahrt über wirklich fror. Unbd natürlich, wie hätte es auch anders sein können, kamen wir in einen Megastau. Unser Fahrer hat Gott sei Dank versucht diesen zu umfahren. Dadurch sind wir in schrägsten Gegenden von Cebu gekommen. Am Flughafen angekommen gleich schnell schnell durchgewuselt bis zum Schalter und nächste Überraschung (bye the way, es war jetzt 14.30 Uhr und Boarding fing um 15.00 Uhr an) wir hatten ÜBERgepäck. Papa schon leicht genervt das auch noch erledigt und sobald wir die Tickets hatten hat unser Schalter auch schon zugesperrt.

Dann zum Gate und sobald wir gesessen sind Durchsage: We are sorry, but the plane to Manila will have a delay of half an hour.

Typisch typisch typisch. Also wir ins Café Wien, ja richtig gehört. In Cebu am Domestic Airport gibt es ein Café Wien. Club Sandwich und Tuna sandwich bestellt (Tuna gut, Club ned) und Cola und Mineral. Nachher noch bei Dunkin Doughnut 2 mit Schoko und Streusel und dann war endlich Boarding.

Der Flug nach Manila dauerte 55 min. Während des Fluges schauten wir einige Scatches von der kanadischen Sendung just for laughs. Sehr sehr lustig. Dann sind wir in Manila angekommen.

Beim Verlassen des Flughafens wird von den Securityleit gecheckt ob du auch wirklich das Gepäck mithast, das du aufgegeben hast und ein Hund schnüffelt daran. Dann zum Auto. Diesmal hat der Pickup super funktioniert. Dann sind wir ca. eine halbe Stunde durch Manila gefahren bis wir beim Hotel Shang Ri La Makati angekommen sind.

Sowas von Luxus! Ich war sprachlos. Bevor man ins Hotel kann schnüffelt ein Hund noch einmal nach Drogen, Bomben oder dergleichen und ein anderer Angestellter schreibt deinen Namen auf 2 Zettel und die Anzahl des Gepäcks. Das ist dann auch schon weg. Du wirst dann weiter geschleust zum nächsten Angestellten, dessen Aufgabe es nur ist dich zum Check in zu begleiten. Dort wird dann alles erledigt und du bekommst deinen Schlüssel. Das Gepäck wartet dann auch schon oben im Zimmer auf dich.

An dem Abend haben wir nicht mehr viel gmacht. Zuerst haben wir uns das Hotel ein bisschen angeschaut. Papa war in der Sauna und ich im gut gekühlten Pool und dann waren wir im chinesischen Restaurant Shang Palace essen. Pekingente und frittierte Dimsum. Das Essen, samt Showeinlage beim Teeeinschenken, war gut, aber wir haben es etwas bereut, dass wir hingegangen sind, weil wir, leider zu spät, drauf gekommen sind, dass sie Haifischflossen anbieten. Daraufhin haben wir natürlich auch die Reservierung für den morgigen Tag gecancelled.

Nach dem Abendessen sind wir ins Zimmer, wo wir leicht gefroren haben, weil wir beide zu faul waren noch einmal aufzustehen um die Klimaanlage hoch zu drehen.

Sodala, mehr gibts später. Muss jetzt packen, weil in einer Stunde geht es schon weiter nach Palau!

Salamat für die schöne Zeit auf den Philippinen

December 22nd, 2009

Probleme mit der Ausrüstung:

ok die Kamera läßt sich nicht mehr remote starten. Es bleibt uns nichts übrig, als die Kamera vor dem Tauchgang einzuschalten und den ganzen Tauchgang in der gleichen Einstellung durchlaufen zu lassen. Das bedeutet ab jetzt für die ganze Reise mehr Strombedarf, mehr Tapes und kein Zoom und Fade. Früher wäre ich bei soetwas ausgeflippt – aber nach 1100 Tauchgängen wird man bei solchen Problemen gelassener.

Zum Tauchgang: Hohe Wellen machten die Anfahrt mühsam – aber wir wurden mit einer extrem guten Sicht unter Wasser belohnt.

Fuchshaie und Mabolos zogen es vor, sich im Beauty Salon zu stylen. Ist ja auch schon bald der 24. 12. Wir waren sehr Nahe und wir erklärten ab sofort den Fuchshai zu unserem Lieblingshai.

Martin, unser Guide, der sich als Kameramann bewährte, filmte Sabrina und mich im Hintergrund eines Feuerfisches. Ein Fledermausfisch ließ uns Teilhaben am Reinigen seiner Kiemen.

Die Kamera lief brav die Stunde durch – aber es erwartet uns ab jetzt eine “Materialschlacht” an Batterien und Bändern für den Rest der Reise.

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