ilgesasa

this is the diving blog of the diving family.

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December 28th, 2009

kaum verbringt gerhard ein paar tage in einer stadt, passieren schreckliche dinge. das haben wir schon immer vermutet, jetzt gibt es mal wieder (leider) eine bestätigung:

Wieder Fährunglück auf Philippinen

Manila (dpa) – Auf den Philippinen ist innerhalb von drei Tagen die zweite Fähre gesunken. Südlich von Manila wurden vier Leichen geborgen, mindestens 20 Menschen werden noch vermisst. Das berichtet die Küstenwache. 62 Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden. Nach ersten Erkenntnissen war Wasser aufs Autodeck der Fähre geschwappt. Heiligabend war ebenfalls südlich von Manila eine Fähre mit einem Fischerboot zusammengestoßen und gesunken. Vier Menschen kamen dabei ums Leben, 24 werden noch vermisst.
via zeit.de

habe aber schon mit unserem mr. magic gesprochen: bei ihnen ist alles ok!

December 22nd, 2009

Probleme mit der Ausrüstung:

ok die Kamera läßt sich nicht mehr remote starten. Es bleibt uns nichts übrig, als die Kamera vor dem Tauchgang einzuschalten und den ganzen Tauchgang in der gleichen Einstellung durchlaufen zu lassen. Das bedeutet ab jetzt für die ganze Reise mehr Strombedarf, mehr Tapes und kein Zoom und Fade. Früher wäre ich bei soetwas ausgeflippt – aber nach 1100 Tauchgängen wird man bei solchen Problemen gelassener.

Zum Tauchgang: Hohe Wellen machten die Anfahrt mühsam – aber wir wurden mit einer extrem guten Sicht unter Wasser belohnt.

Fuchshaie und Mabolos zogen es vor, sich im Beauty Salon zu stylen. Ist ja auch schon bald der 24. 12. Wir waren sehr Nahe und wir erklärten ab sofort den Fuchshai zu unserem Lieblingshai.

Martin, unser Guide, der sich als Kameramann bewährte, filmte Sabrina und mich im Hintergrund eines Feuerfisches. Ein Fledermausfisch ließ uns Teilhaben am Reinigen seiner Kiemen.

Die Kamera lief brav die Stunde durch – aber es erwartet uns ab jetzt eine “Materialschlacht” an Batterien und Bändern für den Rest der Reise.

November 24th, 2009

schaut, was ilse & ich in einem toy’r'us entdeckt haben:

ein grusliges spielzeug, das die vorurteile über haie sicherlich nicht verschwinden lassen wird. ganz im gegenteil, denn “dieser hai wartet gierig auf die heranrollende mahlzeit” & wer durch die bucht rast, besiegt den fiesen hai.

mehr haben wir dazu auch gar nicht zu sagen. außer: unsere zwerge kriegen das mit sicherheit nicht zu weihnachten!

November 1st, 2009

Ich schaue gerade einen Bericht bei zdf.umwelt, bei dem der neue Film von Hannes Jaenicke vorgestellt wird. Am Dienstag kommt bei ZDF um 20:15 Uhr seine neue Reportage “Im Einsatz für Haie”. Schon die Vorberichterstattung ist so interessant, dass ich den Film – ohne ihn also bereits gesehen zu haben – gerne empfehlen möchte.

via zdf.de:

hannes-jaenicke-im-einsatz-fur-haie
Dienstag, 3. November 2009, 20.15 Uhr

Dokumentation über die Könige der Meere

Nach dem erfolgreichen Start der Umweltdokumentationsreihe “Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Orang-Utans” und “Im Einsatz für Eisbären” setzt das ZDF die Serie fort, in der es um vom Aussterben bedrohte Tierarten und Umweltzerstörung geht. In der aktuellen Folge verfolgt Hannes Jaenicke das Schicksal eines Tieres, das bisher klar als Täter und nicht als Opfer gilt: der Hai.

Die Könige der Meere sind kritisch vom Aussterben bedroht. Ihr größter Feind ist der Mensch. Jede Sekunde werden weltweit sechs Haie von Menschenhand getötet, im Jahr an die 200 Millionen. Zahlen, die bisher die wenigsten stören, denn die großen Raubfische haben weder Lobby noch Freunde. Zu oft wollten Filme uns glauben machen, Haie seien blutrünstige und hinterhältige Killermaschinen.

Ein tödliches Image, gegen das Hannes Jaenicke ankämpft. Er reist nach Hawaii, um dort die Tiere in ihrem Lebensraum hautnah zu beobachten. Ohne Käfig und ohne Schutzanzug schwimmt er frei mit den Topräubern der Meere – in atemberaubenden Aufnahmen kommt der Schauspieler so diesen außergewöhnlichen Tieren näher. Bilder, die das blutrünstige Image verblassen lassen.

Doch Jaenickes Einsatz für Haie geht viel weiter: Der Hai wird vor allem wegen seiner Flossen gejagt, die im asiatischen Raum eine begehrte Delikatesse sind. Ein lohnendes Geschäft mit unfairen Methoden. Jaenicke macht sich auf die riskante Suche nach den Drahtziehern – mit versteckter Kamera und getarnt als europäischer Restaurantbesitzer verschafft er sich Zutritt zu den Hintermännern im Handel mit der geschmacklosen Delikatesse.

Bei seinem Einsatz deck Jaenicke auch die Zusammenhänge zwischen der gnadenlosen Überfischung der Meere und dem Sterben der Haie auf. Deutschland ist ebenfalls mit von der Partie – denn Haifleisch kommt auch bei uns auf den Tisch. Der Verbraucher ist dabei meist ahnungslos. “Kalbsfisch”, “Karbonadenfisch”, “See-Aal”, “See-Stör” oder “Schillerlocken” – alles Fantasiebezeichnungen für ein und dieselbe Art von Fisch: Hai.

Mit versteckter Kamera nimmt Hannes Jaenicke das Angebot eines Großmarkts unter die Lupe. Seine Ausbeute lässt er im Toxikologischen Institut der Universität Kiel untersuchen. Mit schockierenden Ergebnissen: Haifleisch ist hochgiftig, hochgradig kontaminiert mit einem gefährlichen Nervengift: Methylquecksilber – ein echter Lebensmittelskandal. Der Film beweist, dass hierzulande jeden Tag Lebensmittel verkauft werden, die eigentlich auf den Sondermüll gehören – und nicht auf den Teller des Verbrauchers. Zusammen mit der Organisation Sharkproject konfrontiert Jaenicke die Anbieter. Mit einem ersten Teilerfolg: Das Berliner KaDeWe hat noch im Laufe der Dreharbeiten aufgrund der Testergebnisse seine Haifleischbestände aus dem Sortiment genommen.

Hannes Jaenicke im Einsatz für Haie

Dienstag, 3. November 2009, 20.15 Uhr
Länge: 45 Minuten
Produktionszeit: Dezember 2008 bis Juli 2009
Produktionsorte: Hawaii, Costa Rica, Spanien, Deutschland

September 16th, 2009

am 1. oktober kommt ein film über meeresschildkröten in die kinos – den darf ich als schildkröten fan no. 1 natürlich auf gar keinen fall verpassen. ich denke aber, auch auch der rest des films ist sehenswert (im trailer sieht man zb. schon beeindruckende hammerhai-szenen).


von dem tag an, als sie am strand vom florida aus dem ei schlüpft, bis zu dem tag etwa 25 jahre später, an dem sie am selben strand im florida zum ersten mal selbst eier legt, ist die “heldin” von TORTUGA, die unechte karrett-schildkröte (caretta caretta), mehr als 10000 kilometer im atlantischen ozean unterwegs. begeben sie sich selbst auf die unglaubliche reise.

schaut euch auch die webseite an, da gibt es noch jede menge weitere informationen!

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