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November 1st, 2009

Ich schaue gerade einen Bericht bei zdf.umwelt, bei dem der neue Film von Hannes Jaenicke vorgestellt wird. Am Dienstag kommt bei ZDF um 20:15 Uhr seine neue Reportage “Im Einsatz für Haie”. Schon die Vorberichterstattung ist so interessant, dass ich den Film – ohne ihn also bereits gesehen zu haben – gerne empfehlen möchte.

via zdf.de:

hannes-jaenicke-im-einsatz-fur-haie
Dienstag, 3. November 2009, 20.15 Uhr

Dokumentation über die Könige der Meere

Nach dem erfolgreichen Start der Umweltdokumentationsreihe “Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Orang-Utans” und “Im Einsatz für Eisbären” setzt das ZDF die Serie fort, in der es um vom Aussterben bedrohte Tierarten und Umweltzerstörung geht. In der aktuellen Folge verfolgt Hannes Jaenicke das Schicksal eines Tieres, das bisher klar als Täter und nicht als Opfer gilt: der Hai.

Die Könige der Meere sind kritisch vom Aussterben bedroht. Ihr größter Feind ist der Mensch. Jede Sekunde werden weltweit sechs Haie von Menschenhand getötet, im Jahr an die 200 Millionen. Zahlen, die bisher die wenigsten stören, denn die großen Raubfische haben weder Lobby noch Freunde. Zu oft wollten Filme uns glauben machen, Haie seien blutrünstige und hinterhältige Killermaschinen.

Ein tödliches Image, gegen das Hannes Jaenicke ankämpft. Er reist nach Hawaii, um dort die Tiere in ihrem Lebensraum hautnah zu beobachten. Ohne Käfig und ohne Schutzanzug schwimmt er frei mit den Topräubern der Meere – in atemberaubenden Aufnahmen kommt der Schauspieler so diesen außergewöhnlichen Tieren näher. Bilder, die das blutrünstige Image verblassen lassen.

Doch Jaenickes Einsatz für Haie geht viel weiter: Der Hai wird vor allem wegen seiner Flossen gejagt, die im asiatischen Raum eine begehrte Delikatesse sind. Ein lohnendes Geschäft mit unfairen Methoden. Jaenicke macht sich auf die riskante Suche nach den Drahtziehern – mit versteckter Kamera und getarnt als europäischer Restaurantbesitzer verschafft er sich Zutritt zu den Hintermännern im Handel mit der geschmacklosen Delikatesse.

Bei seinem Einsatz deck Jaenicke auch die Zusammenhänge zwischen der gnadenlosen Überfischung der Meere und dem Sterben der Haie auf. Deutschland ist ebenfalls mit von der Partie – denn Haifleisch kommt auch bei uns auf den Tisch. Der Verbraucher ist dabei meist ahnungslos. “Kalbsfisch”, “Karbonadenfisch”, “See-Aal”, “See-Stör” oder “Schillerlocken” – alles Fantasiebezeichnungen für ein und dieselbe Art von Fisch: Hai.

Mit versteckter Kamera nimmt Hannes Jaenicke das Angebot eines Großmarkts unter die Lupe. Seine Ausbeute lässt er im Toxikologischen Institut der Universität Kiel untersuchen. Mit schockierenden Ergebnissen: Haifleisch ist hochgiftig, hochgradig kontaminiert mit einem gefährlichen Nervengift: Methylquecksilber – ein echter Lebensmittelskandal. Der Film beweist, dass hierzulande jeden Tag Lebensmittel verkauft werden, die eigentlich auf den Sondermüll gehören – und nicht auf den Teller des Verbrauchers. Zusammen mit der Organisation Sharkproject konfrontiert Jaenicke die Anbieter. Mit einem ersten Teilerfolg: Das Berliner KaDeWe hat noch im Laufe der Dreharbeiten aufgrund der Testergebnisse seine Haifleischbestände aus dem Sortiment genommen.

Hannes Jaenicke im Einsatz für Haie

Dienstag, 3. November 2009, 20.15 Uhr
Länge: 45 Minuten
Produktionszeit: Dezember 2008 bis Juli 2009
Produktionsorte: Hawaii, Costa Rica, Spanien, Deutschland

September 16th, 2009

am 1. oktober kommt ein film über meeresschildkröten in die kinos – den darf ich als schildkröten fan no. 1 natürlich auf gar keinen fall verpassen. ich denke aber, auch auch der rest des films ist sehenswert (im trailer sieht man zb. schon beeindruckende hammerhai-szenen).


von dem tag an, als sie am strand vom florida aus dem ei schlüpft, bis zu dem tag etwa 25 jahre später, an dem sie am selben strand im florida zum ersten mal selbst eier legt, ist die “heldin” von TORTUGA, die unechte karrett-schildkröte (caretta caretta), mehr als 10000 kilometer im atlantischen ozean unterwegs. begeben sie sich selbst auf die unglaubliche reise.

schaut euch auch die webseite an, da gibt es noch jede menge weitere informationen!

August 5th, 2009



if you can’t play the video, click here: Kuroshio Sea – 2nd largest aquarium tank in the world

The main tank called the “Kuroshio Sea” holds 7,500-cubic meters (1,981,290 gallons) of water and features the world’s second largest acrylic glass panel, measuring 8.2 meters by 22.5 meters with a thickness of 60 centimeters. Whale sharks and manta rays are kept amongst many other fish species in the main tank.

July 23rd, 2008

dear diving buddies & everybody else who likes to know more about sharks,

in austria we are in very good contact with the people who run ‘sharkproject‘.  the goal of the project is to give everybody information about the sharks and their behaviour. the divingfamily thinks that they are doing a good job because they show people how much in danger the sharks are nowadays. check out the behaviour patterns & shark myths at their website.


sarah also did a psa for shark project for an university project, you can check it out here.

May 21st, 2008

a friend of mine told me about a new movie that is currently in our cinemas. i just copy & paste a summary which i found at wikipedia:

Sharkwater is a 2007 Canadian film written and directed by Rob Stewart, who also plays the lead role. The documentary covers the lives of sharks, how the media portrays them, and how they are treated today.

Stewart debunks historical myths and media depictions of sharks as bloodthirsty, man-eating monsters and reveals the reality of sharks as pillars in the evolution of the seas.

Filmed in high definition video, Sharkwater explores the densest shark populations in the world, exposing the exploitation and corruption surrounding the world’s shark populations in the marine reserves of Cocos Island, Costa Rica and the Galapagos Islands, Ecuador.
Stewart teams up with Paul Watson of the Sea Shepherd Conservation Society and reports on his mission of protecting sharks. The documentary shows the conflicts between the Sea Shepherd Conservation Society and shark poachers in Guatemala, resulting in pirate boat rammings, gunboat chases, mafia espionage, corrupt court systems and attempted murder charges, forcing Stewart and Watson to flee for their lives. Later Stewart miraculously recovers from a flesh-eating disease.

Stewart discovers that sharks have gone from predator to prey, and how despite surviving the earth’s history of mass extinctions, they could easily be wiped out within a few years.

The film has been attacked by the sharking industry, including on this wikipedia entry. They claim that it is “full of misinformation and effectively silences the first world sharking industry who abide by strict government laws and maintain perfectly legal and sustainable businesses.” Although it is true that sharking is handled much better in some countries than in others, sharks remain under threat in all areas where they live and practices such as finning (cutting off the shark’s and throwing it back in to bleed to death) are still legal in many “first world” area, including the United States.

and here is the trailer:


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