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June 26th, 2010

deriq

meine liebe freundin anna hat mir etwas ganz tolles gezeigt:
die octocam vom hatfield marine science center in oregon. eine pazifische riesenkrake namens deriq lebt sozusagen in einem big brother container. eigentlich gemein, schließlich hat er so keine ruhige minute vor heimlichen beobachtern, aber umso besser für uns. denn so kann man sich das video auf vollbild vergrößern & den lieben langen tag lang als “screensaver” laufen lassen. ich zb. freue mich immer wieder wenn ich von den lernbüchern hinüberschaue. das ist ja fast ein eigenes aquarium!
selbst habe ich es noch nicht gesehen, aber ich bin schon auf eine fütterung gespannt!

p.s.: “deriq the internet octopus” hat sogar eine eigene facebook-seite!

—-

edit 27.07.10

:( goodbye deriq!

We’re sad to announce that Deriq, the giant Pacific octopus that had
been entertaining and engaging visitors to the HMSC Visitor Center
since January – and Internet fans around the world since early June –
died on July 25. Our aquarists and veterinarian are investigating what happened. Meanwhile, the OctoCam will be offli…ne for a while. Thank you all for being Deriq’s virtual friends. We’ll be sure to let you know when a new octopus takes up residence at the Center.


April 21st, 2010

wieder einmal habe ich etwas gefunden, das sich in einem taucherhaushalt sehr gut machen würde: ein hai-teenetz.

shark_front

shark_1

shark_21

“Sharky is a floating tea-infuser that looks like a shark fin marauding through the dangerous waters of your tea mug that simultaneously releases streamers of steeped tea that look suspiciously like the detritus after a nasty shark attack.” via designboom

da werden natürlich wieder alle vorurteile benutzt (denn wie oft passiert denn ein “nasty shark attack” nun wirklich?), aber den tee ziehen lassen & dabei die “der weiße hai“-titelmusik zu brummen, stelle ich mir sehr lustig vor!

April 14th, 2010

Sabrina, Ilse und Gerhard von der Divingfamily, waren im September/Oktober  2006 auf den Galapagos Inseln, eines der schönsten Tauchgebiete der Welt. Wir hatten 46 !!! Walhaibegegnungen. In Palau trafen wir 2009 einen Engländer der war genau nach uns im Jahr 2006 auf dem gleichen Schiff auf der gleichen Tour und der sah gar keinen Wahlhai. Eine Woche später!!!!! Er konnte damals die Erzählungen nicht glauben, die wir ihm 2009 leider bestätigen mußten.

So ist halt das Glück auch immer mit dabei. Wie lachten darüber, und unser Glück rächte sich postwendend. Nach Palau waren wir auf Yap, berühmt für Mantas.

Wir gehören zu den wenigen Tauchern die in Yap keinen Manta sahen. Zum Glück kamen wir am German Channel in Palau vorher mit Mantas auf unsere Kosten.

 

Gerhard

Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos Galapagos

April 5th, 2010

quelle: google maps

ich habe es vorher schon in den nachrichten gesehen: ein chinesischer frachter, der eigentlich gar nicht dort entlangtuckern dürfte, ist auf das australische korallenriff aufgelaufen. wenn der frachter auseinander bricht, droht eine ölkatastrophe. wir waren in den weihnachtsferien von 2004 auf 2005 mit einem campingbus an der ostküste australiens unterwegs & zum ende hin auch ein paar tage am great barrier reef. es wäre eine wirkliche katastrophe, wenn der ölteppich nicht noch gestoppt werden könnte.
hier noch der bericht der österreichischen presseagentur:

Vor dem berühmten australischen Korallenriff Great Barrier Reef ist ein chinesisches Schiff auf Grund gelaufen. Der mit Kohle und Öl beladene Frachter “Shen Neng 1″ droht auseinanderzubrechen. Zunächst drangen nur geringe Mengen Öl aus dem Schiff, ein größerer Schaden für das weltgrößte Korallenriff wurde nicht ausgeschlossen.

Die “Shen Neng 1″ sei stark beschädigt, sagte der Leiter der Behörde für Schifffahrtssicherheit, Patrick Quirk. Es bestehe daher die Gefahr, dass der 230 Meter lange Frachter in mehrere Teile breche. Die Lage stabilisiere sich zwar von Stunde zu Stunde, er sei aber weiter in Sorge, fügte Quirk hinzu.

Das Great Barrier Reef erstreckt sich über 345.000 Quadratkilometer. Es gilt als der größte lebende Organismus der Welt. Das sensible Ökosystem wird bereits durch den Klimawandel und Abwässer der Landwirtschaft bedroht.

Noch kein “wesentlicher Ölverlust”
Bei ersten Bootspatrouillen und Beobachtungsflügen wurden unweit des Unglücksortes kleinere Ölflecken entdeckt. Bisher gebe es aber keinen “wesentlichen Ölverlust”, teilten die Behörden mit. Die “Shen Neng 1″ war mit 65.000 Tonnen Kohle und 950 Tonnen Öl beladen. Das Schiff muss voraussichtlich geborgen werden. Die Besatzung blieb zunächst an Bord.

Der australische Umweltminister Peter Garrett sagte, es sei noch nicht klar, ob das Leck des chinesischen Frachters dauerhafte Auswirkungen auf das als Weltnaturerbe gelistete Great Barrier Reef haben werde. Zum Schutz des Korallenriffs sollten nun so schnell wie möglich ein Dispersionsmittel zur Absorption des ausgelaufenen Öls eingesetzt werden. Zunächst müsse aber die Wirksamkeit des Mittels getestet werden.

Der Unfall ereignete sich in der südlichen Zone des Naturschutzgebietes Great Barrier Reef. Die Behörden prüften nun, warum das chinesische Schiff so weit entfernt von der Fahrrinne unterwegs gewesen sei, sagte die Regierungschefin von Queensland, Anna Bligh.

March 26th, 2010

Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010 Yap 2010

Unsere Reise führte uns von Malaspascua über Cebu, Manila, Palau und Guam nach Yap. Liebe Leser wir waren eine Woche in Yap – und wir sahen keinen Manta, nicht einen sondern eben keinen. Wir sind dort zwar bedauert worden aber wir haben eben keine gesehen. Grund war sicherlich das schlechte Wetter und dadurch bedingt eben eine sehr schlechte Sicht( es war wahrlich eine richtige Milchsuppe). Es waren wahrscheinlich eh Mantas da – aber bei der Sicht hatten wir keine Chance. Gottseidank haben wir davor auf den Philippinen und auch in Palau (German Channel) sehr viele gesehen.

Trotzdem genießt die Bilder: (more…)

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