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this is the diving blog of the diving family.

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December 24th, 2009

Hallo Sarah!
Wir – der Rest – der Divingfamily – möchten uns für die Gestaltung unserer Homepage DANKE sagen.


Frohe Weihnachten aus Manila.

December 24th, 2009

We arrived in Sangri La Hotel and in the evening we went to the chinese hotel for dinner. We got really shocked there, because the offert shark fin soup. For so a beautiful hotel is this not necessary.

December 22nd, 2009

Probleme mit der Ausrüstung:

ok die Kamera läßt sich nicht mehr remote starten. Es bleibt uns nichts übrig, als die Kamera vor dem Tauchgang einzuschalten und den ganzen Tauchgang in der gleichen Einstellung durchlaufen zu lassen. Das bedeutet ab jetzt für die ganze Reise mehr Strombedarf, mehr Tapes und kein Zoom und Fade. Früher wäre ich bei soetwas ausgeflippt – aber nach 1100 Tauchgängen wird man bei solchen Problemen gelassener.

Zum Tauchgang: Hohe Wellen machten die Anfahrt mühsam – aber wir wurden mit einer extrem guten Sicht unter Wasser belohnt.

Fuchshaie und Mabolos zogen es vor, sich im Beauty Salon zu stylen. Ist ja auch schon bald der 24. 12. Wir waren sehr Nahe und wir erklärten ab sofort den Fuchshai zu unserem Lieblingshai.

Martin, unser Guide, der sich als Kameramann bewährte, filmte Sabrina und mich im Hintergrund eines Feuerfisches. Ein Fledermausfisch ließ uns Teilhaben am Reinigen seiner Kiemen.

Die Kamera lief brav die Stunde durch – aber es erwartet uns ab jetzt eine “Materialschlacht” an Batterien und Bändern für den Rest der Reise.

December 21st, 2009

Early morning dive um 5.30 Uhr. Heute war die Sicht leider eher schlecht. Wir sahen 6 eher große Weißspitzen auf einem Haufen, einen sheuen Fuchshai und die anderen, wir natürlich nicht, haben einen Manta gesehen. Martin hat wieder gefilmt. Am liebsten würde er die Kamera, glaub ich, gar nicht mehr her geben.

Um 9.30 Uhr gings dann ab nach Gato. Das Gehäuse von der Kamera sowie das Ladegerät der Lampe ist kaputt, also haben wir die Kamera erst gar nicht mitgenommen. Papa hat gemeint, es wäre eine total neue Erfahrung für ihn ohne Kamera zu tauchen. Er habe nun wirklich Zeit sich die Sachen und Viechal genau anzuschauen. Aber natürlich hat es ihn auch bei manchen Sachen geärgert. Wir sahen z.B. Weißspitzen in einer Höhle oder sind durch einen Weichkorallengang geschwommen. Natürlich waren wir auch wieder von Nachtschnecken umgeben und ich habe meinen Liebling, den Kofferfisch, a bissl geärgert.

Beim 2ten Tauchgang haben wir einen applaudierenden Geisterkrebs gesehen. Es sah wahrhaftif so aus, als würde er sagen:” Ja, super! Habts alles kaputt gemacht! Des lob ich mir! Jetzt hamma endlich a Ruhe” Außerdem zeigte uns Martin 2 weiße Seepferdchen. Die Filefische waren auch wieder da. Steinfische, Skorpionfische, und der blue ring. Der ziemlich groß war und einfach auf einem Stein gelegen hat. Da kommt man immer wieder drauf wie genau man eigentlich schaun muss. Ein Fehlgriff und…autsch…mag gar nicht daran denken! Und eine witzige Pflanze, die hab ich noch nie zuvor gesehn! Die hatte so….ich schätze 15 dünne Arme von denen sie immer einen nach dem anderen abwechselnd zu ihrer Mitte führte. Martin hat sie ein bisschen mit seinem Zeigestock geärgert, worauf sie als ganzes im Sand verschwunden ist.

Diesmal haben wir einen eigenen Musiker mit gehabt und er hat in der Pause zwischen den Tauchgängen Gitarre gespielt und gesungen. So ein richtig uriger Filipino. Teilweise hat das ganze Boot mitgesungen. Wir haben auch Fotos gemacrht. Zwar nichts für unter Wasser mitgehabt, aber wenigstens einen normalen Fotoapperat. Papa hat mich bei der Überfahrt ausgelacht: Zitat:” Schau Papa, da drüben auf der INsel san voi die hohen Palmen!” – “Des san keine Palmen und des is a ka Insel – des is a Schiff” Seit dem kann ich mir jetzt immer anhören: “schau Bini, da düben san wieder deine sich bewengenden Palmen”

Im Hotel wieder angekommen, nach duschen natürlich! – für Papa gibts nichts wichtigeres als seinen Luxuskörper zu duschen, auch wann wir, zu seinem Leidwesen, nur kaltes Wasser haben, haben wir uns fertig gemacht um die Insel unsicher zu machen. Eins der Mädels die im Sunsplash arbeitet hat uns den Weg gezeigt. Schlimm wie heruntergekommen die meisten wohnen, Schlimm, schlimm, schlimm. Wir haben auch ein bisschen gefilmt. Auf dem Rückweg haben wir uns ein bisschen verirrt und sind nicht, wie erhofft, bei unserem Hotel raus gekommen, sondern bei der Tauchschule sea-explorers.

Dann haben wir uns ein bisschen hingelegt und am Abend war wieder unser übliches Programm.

December 20th, 2009

Heute war der early morning dive um halb sechs. Ich habe Papa gefragt ob er wirklich die Kamera mitnehemen will, aber zum Glück hat er es getan. Ich kann nur sagen wow wow wow. Wir haben heute 4 oder 5 Fuchshaie gesehen und die sind auch direkt über uns drüber geschwommen. Von scheu kann heute wirklich nicht die Rede sein. Martin, unser kleiner verrückter, nur Blödsinn redender Guide, nahm die Kamera und filmte. Sugerl muss etwas zu oft atmen, das verschreckt die Viechal. S-U-P-E-R Aufnahmen sind das worden. Aja und beim Abtauchen auch 3 Mabolos. Die waren auch sehr sehr nahe und sind für Mabolos eigentlich von beträchtlicher Größe gewesen.

Glücklich und munter ging es wieder zurück nach Malapascua, wo übrigens 3.700 Menschen leben, und nach Frühstück und Rastphase zum nächsten Tauchplatz. Nach Deep Rock. Sieht viel Kleinzeugs. Also, Nachtschnecken – sieht man hier bei jedem Tauchgang – Krabben und Weichkorallen – fühlen sich total lustig an. Martin nahm meinen Finger und strich damit über eine. Das witzigste bei dem Tauchgang waren die Filefish. Päpili und ich nennen sie Fetzenfische, weil sie, na no na ned, ausschauen als würden ihnen lauter Fetzen wegstehen. Außerdem ändern sie, wie ein Oktopus, ihre Farbe und ihr Muster.

Der letzte Tauchgang hätte eigentlich bei Deep Slope sein sollen, aber manche der Taucher, wir haben uns mitlerweile nämlich auf 12 gesteigert, wollten unbedingt noch einmal zur Monad Shoal. Aber lucky lucky, wie bei jedem Tauchgang den wir hier gemacht haben, haben wir einen ziemlich goßen Manta gesehen. Er war leider etwas sheu, aber Martin hat ihn wieder super gefilmt. Ich glaube er hat sich etwas in die Kamera verliebt. Die Sicht war, wie heute Morgen und gestern schon,sehr gut. Außerdem sahen wir ein paar Süßlippen, einen frei schwimmenden Feuerfisch, Steinfisch und Snappers.

Danach wieder same procedure than every day- duschen, cocktails, essen (natürlich frittierte calamares als Vorspeise), fernschaun, schlafen.

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